Über mich

Es war einmal…

– oder – vom getarnten Mädchen zur stolzen SuperFÜHLkraftfrau

in etwas mehr als 30 Jahren:

Aufgewachsen ist sie als große Schwester in einer vierköpfigen Familie. Von einer „Superkraft“ ahnte sie nichts, merkte aber sehr wohl, dass es von Zeit zu Zeit einiger Anstrengung bedurfte, sich zu geben, wie es die anderen taten. Sie wurde relativ gut darin.

Nach mehreren Umzügen, einem erfolgreichen Schulabschluss und dem Absolvieren der Ausbildung zur fremdsprachlichen Wirtschaftskorrespondentin absolvierte sie ein Auslandspraktikum in Frankreich um danach ihre Jugendliebe zu heiraten.

Als sie Mutter wurde, (innerhalb von 2 Jahren zwei Mal), kam sie wieder in die Situation, sich mit dem „Anders-sein“ auseinanderzusetzen, da schnell deutlich wurde, dass auch ihre Kinder durch ihr Wesen auffielen.

Eine weitere Ausbildung, dieses Mal zur Heilpraktikerin und mehrere Fortbildungen im psychologischen Bereich später, stieß sie während ihrer Tätigkeit in einem Ausbildungsinstitut auf den Begriff „Hochsensibilität“. Und dieser Umstand veränderte alles.

Ein Aha-Effekt folgte dem anderen, die vom Herzen kullernden Steine müssen kilometerweit noch zu hören gewesen sein. Ihr wurde klar, dass sie eben nicht alleine ist mit diesem Gefühl des anders-seins. Dass es vielen – sehr vielen – anderen Menschen auch so ging. Und dass es sich bei diesem Wesenszug um eine „Normvariante“ und eben nicht um eine Schwäche handelte.

Bestärkt, begeistert und beflügelt tauchte sie immer tiefer in das Thema ein. Sie las, bildete sich fort, tauschte sich aus und stellte schnell fest, dass es nicht nur ihr so erging, sich befreit und bestärkt zu fühlen, alleine durch das Wissen über die Faktenlage.

Während es jedoch für Erwachsene mehr und mehr Informationsmaterial gab, das zur Erkenntnisgewinnung taugte, fand sie für die Kinder nichts. Und dabei sollten doch gerade diese möglichst früh in ihrer Sensibilität bestärkt und gefördert werden. Sich nicht schwächer oder benachteiligt fühlen, aufgrund ihrer Empfindsamkeit, die nicht in jeder Altersgruppe wirklich gut ankommt.

Also machte sie sich selbst ans Werk. „Henry mit den Superkräften – oder … warum in jedem Kind ein Held steckt“ ging – geboren als Privatprojekt – auf verschlungenen Wegen dann tatsächlich hinaus in die Öffentlichkeit. Vom „Geheimtipp“ wurde das Heldenbuch schnell zum beliebten Kinderbuch für Kinder, Eltern, Kindergärten und auch zum Werkzeug für Therapeuten, Coaches und Lehramtsstudenten.

Etwas mehr als ein Jahr später erschien „Das Handbuch für SuperFÜHLkrafthelden – Henry und Johanna öffnen ihre Trickkiste“, das als Nachfolgewerk gelesen werden kann, jedoch nicht zwingend voraussetzt, das grüne Heldenbuch zu kennen.

Mittlerweile schreibt die Superfühlkrafthelden-Erfinderin nicht mehr nur Bücher, sondern ist auch als Bloggerin für die HuffingtonPost Deutschland und viele weitere Webseiten aktiv, schreibt als „Expertin“ für Evidero und lässt keine Gelegenheit aus sich fortzubilden und ihre Kenntnisse weiterzugeben.

In der Hoffnung, dass so viele Menschen wie möglich erkennen, welche Superkraft in ihnen schlummert.

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